Work

  • Coalescence (Camouflage, Phthalocyanine Emerald), 2019 • acrylic and oil on linen, 40 x 30 cm
    Coalescence (Camouflage, Phthalocyanine Emerald), 2019 • acrylic and oil on linen, 40 x 30 cm
  • Tendo 1, 2018 • mixed media on hemp, 180 x 120 cm
    Tendo 1, 2018 • mixed media on hemp, 180 x 120 cm
  • Intuition 29, 2018 • mixed media on cotton, 150 x 110 cm
    Intuition 29, 2018 • mixed media on cotton, 150 x 110 cm
  • Intuition 26, 2018 • mixed media on cotton, 240 x 150 cm
    Intuition 26, 2018 • mixed media on cotton, 240 x 150 cm
  • Intuition 27, 2018 • mixed media on cotton, 220 x 130 cm
    Intuition 27, 2018 • mixed media on cotton, 220 x 130 cm
  • Coalescence (Iridescent Orange Yellow Green), 2018 • oil on linen, 30 x 24 cm
    Coalescence (Iridescent Orange Yellow Green), 2018 • oil on linen, 30 x 24 cm
  • Giacomo Santiago Rogado, 2014 • exhibition view at Helmhaus, Zürich (CH)
    Giacomo Santiago Rogado, 2014 • exhibition view at Helmhaus, Zürich (CH)
  • Giacomo Santiago Rogado, 2014 • exhibition view at Helmhaus, Zürich (CH)
    Giacomo Santiago Rogado, 2014 • exhibition view at Helmhaus, Zürich (CH)

News

Desire Path – Works 2016 – 2019

Der in Berlin lebende Luzerner Künstler Giacomo Santiago Rogado (*1979) hat im Bereich der Malerei neue Wege gefunden. Mit seinen Gemälden, die mehrmals in musealen Einzelausstellungen gezeigt wurden, hat er früh nationale Bekanntheit erlangt. Nach seiner Ausstellung im Helmhaus Zürich, 2014, ermöglicht das Kunstmuseum Solothurn eine Übersicht neuer Werke, die neben Bildern auch Arbeiten auf Papier, Skulpturen und Installationen einschliesst. Die Verbindung von Licht und Farbe zieht sich leitmotivisch durch das Schaffen und tritt bei allen Medien auf.
Die Qualität und Wirkung von Rogados Kunst verdankt sich dem experimentellen Willen, neue Techniken des Farbauftrags zu erproben. Neben herkömmlichen Pinseln kommen Farb-Bäder, Schablonen oder chemische Stoffe zum Einsatz, mit denen sich erstaunliche Effekte erzielen lassen. Oft kommt es auch zu einer Fortsetzung des malerischen Trompe-l’oeil, bei dem Schein und Sein kaum mehr zu unterscheiden sind. Dazu gehört auch, dass die Werke zeitgenössische Möglichkeiten elektronischer Bildbearbeitung suggerieren, aber doch stets von Hand ausgeführt sind. Diese fruchtbare Spannung zeigt sich auch beim Zusammenführen von stilistischen Gegensätzen zwischen Geometrie und Zufall.

Gallery Exhibitions

Group Show (Adieu Gessnerallee!)